Eine Überrechnung des oftmals schon Jahrzehnte alten GEP / GAK / AKP führt bei intensiven ingenieurtechnischen Überlegungen in der Regel zu erheblichen Einsparpotentialen im Bezug auf das Kanalvolumen und daraus folgend bei den Investitionen.

Basis einer jeden Betrachtung der Abwasseranlagen ist der Bestandsplan, in Verbindung mit der TV-Untersuchung und der Bestandsvermessung. Diese sind grundlegende Bestandteile eines Kanalkatasters und Kanalsanierungskonzeptes.
Neben noch zu bauenden Beckenvolumen und Kanälen in Erschließungsgebieten liegt heute ein Schwerpunkt in der Sanierung bestehender Abwasseranlagen, in offener und geschlossener Bauweise.

Die Schaffung von Trennsystemen sowohl bei Neubaumaßnahmen als auch im Bestand durch Versickerung, Retention, Verdunstung oder andere Möglichkeiten der Rückführung in den natürlichen Wasserkreislauf ist durch das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) verbindlich geregelt.

In nahezu allen Bundesländern ist, bzw. wird die Gebührensatzung auf die sogenannte „Gesplittete AbwasserGebühr“ umgestellt. Von der Voruntersuchung, über die Bestandserfassung, und Kommunalberatung (in enger Zusammenarbeit z. B. mit Dr. Pecher AG), bis hin zur GIS – Einbindung führen wir für unsere Auftraggeber alle erforderlichen Schritte zur Einführung der GAG durch.

Unsere Spezialisten, Ingenieure aus der Siedlungswasserwirtschaft, erarbeiten Studien und begleiten alle Leistungen der Planung, Ausschreibung und Bauleitung.

 

Leistungsspektrum:

  • Hydraulische Kanalnetzberechnungen, Schmutzfrachtberechnungen
  • Entwässerungskonzepte GEP / AKP
  • Abwasseranlagen / Ingenieurbauwerke (z. B. RRB, RÜB, Pumpwerke)
  • Kanalkataster, Kanalzustandsbewertung und Kanalsanierung
  • Grundstücksentwässerungsanlagen
  • Fremdwasserbeseitigungskonzepte
  • Einleitkonzeptionen, Immissionsbetrachtungen
  • Abflussmessungen
  • Oberflächenwassermanagement
  • Retentions- und Versickerungssysteme
  • Oberflächenwasserrückhaltemaßnahmen
  • Gesplittete Abwassergebühr

 

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